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Der Schulbau konnte innerhalb kürzester Zeit im Sommer 2021 durchgeführt und unter tatkräftiger organisatorischer Mithilfe von Tambi Sam fertiggestellt werden, sodass die 3 Klassen bereits ab Herbst genutzt werden können; finanziert zu 100% aus Spendengelder des Projekts Abraham: Danke für Ihre Unterstützung!

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Nach Besichtigung des vorgesehenen Terrains neben den bereits bestehenden Schulgebäuden kommen auch schon bald die Bauarbeiter und liefern erste Baumaterialien.

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Vor dem Beginn eines jeden Bauvorhabens ist der Dorfälteste zu konsultieren und seine Erlaubnis einzuholen. Daher hat Tambi Sam gemeinsam mit einem Baumeister diesen obligaten Termin vor Ort für das Projekt Abraham wahrgenommen. Dankend wurde der Beschluss für den neuen Volksschultrakt angenommen.

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T-Shirt eines Bewohners von Sané im Angedenken an Sascha

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Der allmächtige Gott hat Pfr. Alexander Sascha Abrahamowicz am 19. März 2020 zu sich geholt.
Geboren am 10.09.1926 in Wien, ist er nach langem und erfülltem Leben friedlich hinübergegangen.

† Sascha

Unser Mitgefühl gilt seiner gesamten Familie.

In der Parte bittet die Familie anstelle von Blumen und Kränzen um eine Spende für das von Sascha gegründete Projekt Abraham (IBAN AT69 1200 0256 2203 2600).

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Maria Teresa und Alexander Abrahamowicz 2018

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Endlich ist wieder einmal ein neuer Newsletter fertig und an alle Unterstützer, ehemalige Reisende und Freunde des Projekts, deren Adressen Sascha gesammelt hatte, per Post versendet worden. Er kann hier heruntergeladen, angesehen und auch gerne weitergeleitet werden! Wer den Newsletter in Zukunft automatisch per Email erhalten möchte kann sich auf der rechten Seite durch Eintragung der Emailadresse dafür anmelden.

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Bettina Abrahamowicz stellt ihre Wohnung in Castagneto Carducci in der Toskana im Sinne von Sascha, ihrem Vater, zur Verfügung und freut sich als Gegenleistung über eine freiwillige Spende zu Gunsten von Sané

Die Wohnung ist einfach eingerichtet, unter dem Motto: 
„lebe einfach, genieße und teile mit den Bedürftigen“. 

Anfragen und weitere Infos: 
Bettina Abrahamowicz (betta.abra@gmail.com)

Weiterführende Informationen und Erfahrungsberichte sind unter anderem auch unter dieser Adresse abrufbar: http://www.abrahamowicz.org/

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Fast zwei Jahre ist es nun her, dass wir begonnen haben, als „Pilotprojekt“ zinslose Darlehen für den Kauf von Saatgut an die Gärtner zu vergeben. Dabei sollten aus einem Gesamtkapital von zunächst 1000€ maximal 46€ pro Person und Darlehen für jeweils ein halbes Jahr vergeben werden. Zinslos und unentgeltlich sowie ohne echte Garantie gegen das Ausfallsrisiko – ausser einer schriftlichen Bürgschaft durch drei vom Kreditnehmer selbst gewählte Bürgen.
Zeit zu fragen, was aus den Darlehen geworden ist. Hat es funktioniert? Werden die Kredite zurückbezahlt? Wurde das Ziel erreicht (welches eigentlich)? Sollen wir das Projekt fortführen oder einstellen?
Laut Ablo wurden die Kredite bisher ausnahmslos von jedem Kreditnehmer und vollständig am Ende der Periode wieder zurückbezahlt. Die Gärtner fänden die Kredite auch sehr gut und bitten um eine Aufstockung des Gesamtkapitals, berichtet er. Eine sehr erfreuliche Rückmeldung. Gleichzeitig scheint es aber so zu sein, dass die vereinbarte Periodendauer von einem halben Jahr nicht wirklich funktioniert. Ablo erzählt, dass die Gärtner das Geld zwar am Ende der Kreditlaufzeit brav zurückzahlen, es sich aber gleich die selben Personen wieder ausleihen. Die Kreditlaufzeit wurde also sozusagen auf unbefristet verlängert – anstatt weiteren Gärtnern zugutezukommen. Hier besteht demnach definitiv Korrekturbedarf bzw. müssten wir die „Spielregeln“ vermutlich nochmal und besser kommunizieren.
Eine echte Bewertung der Wirksamkeit und des Erfolges ist im Moment jedoch nahezu unmöglich: Aus der Ferne lässt sich nicht überprüfen, ob die zinslosen Darlehen zu einer realen Verbesserung der Lebensbedingungen der Gärtner beigetragen haben. Dies würde sich aber selbst vor Ort schwierig gestalten – denn woran sollten wir das, mit vertretbarem Aufwand, eindeutig feststellen können?
Vor kurzem war ein bemerkenswerter, äußerst kritischer Artikel auf Spiegel online zu lesen, der die Wirksamkeit von Mikrokrediten als Mittel der Armutsbekämpfung und Entwicklungshilfe als völlig unwirksam darstellte. Es sei in den vergangenen 30 Jahren kein Nachweis erbracht worden, so wird mit Verweis auf wissenschaftliche Untersuchungen berichtet, dass Mikrokredite tatsächlich Armut reduzieren. Sollten wir aus solch doch recht eindeutigen, wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht auch unsere Konsequenzen ziehen?
Bei genauerem Durchlesen geht es in dem Artikel jedoch ausschließlich um Mikrokredite mit – zumindest teilweise exorbitant hohen – Zinsen (Jahreszinssätze von bis zu 195 Prozent) sowie Banken, die die Vergabe von Mikrokrediten schlicht als gewinnorientiertes Geschäftsmodell betreiben. Das ist bei uns eindeutig nicht der Fall. Gleichzeitig ist unser System aber ganz eindeutig nicht selbsterhaltend: Kreditausfälle und Verwaltungskosten würden das Gesamtkapital auf Dauer gesehen stetig verringern.
Im Vertrauen auf Ablos Rückmeldung bleibt somit positiv festzuhalten, dass die Gärtner die Darlehen gut finden, nachfragen und – bisher – auch ausnahmslos zurückzahlen. Die sogenannte Ausfallquote liegt also bei erfreulichen 0 Prozent. Aber ob unsere zinslosen Mikrokredite eindeutig besser sind als solche, auf welche Zinsen verlangt werden? Ob sie wirklich helfen? Es mag eine Portion Wunschdenken dabei sein.

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Gibt es Hilfe, die arm macht? Warum kommt Afrika wirtschaftlich nicht auf die Beine? Weil Entwicklungshilfe es seit Jahrzehnten in Armut hält, sagt Peter Heller in seiner Dokumentation „Süßes Gift“.
Eine scharfsichtige Revision zu 50 Jahren Unabhängigkeit und einem halben Jahrhundert am Tropf der Entwicklungshilfe. Gemeinsam mit afrikanischen Intellektuellen und Praktikern kommt der renommierte Afrika-Kenner Peter Heller zu der ernüchternden Einsicht: Hilfe ist ein Geschäft für die Geber und für ihre Empfänger ein gefährliches Suchtmittel. Sie schafft Abhängigkeit und Lethargie. Wird der „afrikanische Patient“ nur durch eine radikale Entziehungskur gesund? Ein Film der Tabus der Afrika Szene anpackt, kritische Fragen aufwirft und zum Nachdenken zwingt.
Link zum Film: http://www.suessesgift.wfilm.de/suesses_gift/Start.html